Bolivien – das Land der Farben und der Traurigkeit

Wir sind im kleinen Städtchen Copacabana angekommen. Hat mit der brasilianischen Strandmetropole nichts zu tun, der Name stammt ursprünglich vermutlich von einem Art Fruchtbarkeitsgott, der im Titicacasee wohnen soll.2005 BolivienDer Wetter ist gut, aber aufgrund der Höhe ist es doch recht windig und frisch. Der Grenzübergang verlief recht einfach, zum ersten Mal sogar ohne Bestechung. Keine Korruption? Hm, ich weiß nicht. Wir haben leider dennoch nur ein 30 Tage Visum bekommen. Hier herrscht gerade Ausnahmezustand, denn es ist Karneval. Die Straßen sind voller Menschen und die sonst so traurigen Gesichter, sind alkoholgerötet und fröhlich. Wir bekommen berichtet, dass viele das ganze Jahr arm leben und nur auf diesen Tag sparen, um dann ihr Geld an einem Tag zu vertrinken und am nächsten Tag wieder hungernd zu sein. Trotz des Trubels war es uns möglich, ein schnuckliges Hotel mit kleinem Garten und offenen Kamin zu finden. Ein toller Start im Hostel Leyenda.2005 BolivienIch bin heute Nacht fast zu Tode erfroren. Es hat stark gewittert und eimerweise geregnet. Aufgrund fehlender Heizung und Isolation ist die Wohnungs-Innentemperatur gleich wie draußen. Intelligenterweise habe ich meine Wanderstiefel draußen stehen lassen, die nun natürlich schafthoch mit Regenwasser gefüllt sind. Leider meine einzigen Schuhe – wird wohl ein nasses Vergnügen.

Um halb neun sind wir mit dem Boot von Grace Tours zur Isla del Sol losgeschippert. Einer Legende der Inka nach nach soll der Sonnengott genau hier seine Kinder zur Erde gelassen haben. Die Insel ist in drei Teile gegliedert und hat circa 2000 Einwohner. Dort angekommen sind wir gute 50 Minuten bergauf und bergab gewandert, bis wir an einer kleinen Ruine angekommen sind. Hier fanden wir eine mystische Quelle vor. 2005 Bolivien2005 BolivienWer sich den Kopf mit Wasser aus der Quelle einreibt, soll nie wieder an Kopfschmerzen leiden. Bestimmt muss man auch etwas daran glauben, aber sicherheitshalber habe ich meine dicke Rübe voll eingerieben mit dem Wunderwasser. Danach sind wir mit dem Boot zur Isla de la Luna gefahren, circa 7 km entfernt, leider ein sehr unspektakuläres Stück Erde, das uns etwas enttäuscht hat. Das typisch südamerikanische Museum (lieblos reingeworfenes Zeug in einem Glaskasten) konnten den Eindruck leider auch nicht verbessern.2005 Bolivien

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Sind in drei Stunden nach La Paz gefahren. Hatten das Busticket in einer normalen Agency gekauft, die uns eine Abfahrt um ein Uhr zugesagt hatte. Nachdem nach Stunden kein Bus kam, haben wir uns beschwert und sie haben uns zu einem anderen Platz geschickt. Hier stand ein anderer Bus, der natürlich bereits prall mit Menschen gefüllt war. Nach weiteren Stunden Wartens haben sie dann zwei Personen aus dem Bus rausgenommen und uns die Plätze gegeben. Chaos! 2005 BolivienLa Paz ist toll, die Höhe macht mir etwas zu schaffen, aber es gefällt mir gut. Wir haben ein günstiges Hostel gefunden und beschäftigen uns nun etwas mit unserer weiteren Reiseplanung. Auch hier laufen die Menschen stets mit gesenktem Blick durch die Straßen und die bunte Kleidung kann die auf den Gesichtern herrschende Traurigkeit nicht verstecken.2005 BolivienHeute Nacht ging es mir sehr schlecht. Fieber, Magenschmerzen, es erwischt mich dauernd. Schlechtes Immunsystem? Ist es die Höhe? Ich verbringen den Tag mal wieder nur im Bett.

Einen Tag auszuruhen wirkt Wunder. Ich fühle mich deutlich besser. Leider stagniert unsere Planung etwas. Aufgrund der Regenzeit sind viele Dinge nicht machbar, wir überlegen in die Salzwüste zu fahren, den unsere ersehnte Dschungelausfahrt „Las Pampas“ wird aufgrund von Leishmaniasis Krankheitserregern nicht empfohlen. Das sind glaube ich Fliegen, die diese Krankheit dann auslösen, mit Geschwüren meist im Gesicht, das muss ja nicht sein. Das ewig streitende Pärchen ist heue in den Südosten abgereist, sie wollen etwas Freiwilligenarbeit leisten. Ist mir recht, können sie dorthin ihre schlechte Laune mitnehmen, war ja kaum auszuhalten.2005 BolivienWir haben uns entschieden, nicht in die Pampas zu fliegen, es ist uns zu gefährlich. Die Dschungeltour ist uns bei unserem Rucksackbudget zudem zu teuer. Also fahren wir nach Uyuni in die Salzwüste, danach nach Sucre, dann zurück nach La Paz, von wo aus wir dann nach Guatemala fliegen. Der Flug kostet verrückte 761 Dollar, wie wir heute erfahren haben – eine unfassbare Summe, wenn man es gewohnt ist, für 5 Dollar zu übernachten.

Heute haben wir richtig touristenmäßig eine Busrundfahrt gemacht. Im Doppeldeckerbus! Außer uns war nur ein weiteres Pärchen an Board, der große Bus hat sich für den Veranstalter also keineswegs gelohnt. Über Kopfhörer konnten wir auf Deutsch sogar Informationen zu den jeweiligen Sehenswürdigkeiten anhören, an denen wir vorbeifuhren. 2005 BolivienWir haben zahlreiche Regierung- und Justizgebäude gesehen und den berühmten Hexenmarkt, wo man sämtliche Opfergaben, die je nach Saison gefordert sind, käuflich erwerben kann. Schwer gefragt sind getrocknete Lamaföten, die als Opfergabe vergraben werden müssen. Sah irgendwie gruselig aus. Neben vielen Kirchen, Museen und Plazas, vorbei an einem Blumen- und Lebensmittelmarkt, sind wir dann zum Aussichtspunkt Killi Killi gefahren, von dem aus man einen fantastischen Blick über ganz La Paz und seine Ebenen hat.2005 Bolivien

2005 BolivienDiese Stadt befindet sich auf drei verschiedenen Höhen und Klimastufen. Im oberen und leider auch kältesten Bereich wohnt der ärmste Teil der Bevölkerung, während es im unteren Bereich so gut wie keine Armen gibt. In diesem Reichenviertel stehen traumhafte Villen, viele von ehemaligen Weltkriegsflüchtlingen, hier gibt es auch eine deutsche Schule und ein deutsches Viertel. Im Valle de la Luna kann man eine Art Canyon überblicken, ähnlich wie eine Stadt in Südtirol. Das Tal ist durch den Titicacasee entstanden und die Erdpyramiden erhalten pro Jahr circa 3 cm an Höhe dazu.2005 BolivienWir erfuhren auch, dass sich die Tracht der Einheimischen seit dem 15. Jahrhundert so erhalten hat. Als die Kaufmänner aus der westlichen Welt keine Melonenhüte mehr zu Hause verkaufen konnten, haben sie sie hier den Frauen als letzten Schrei aus Europa feilgeboten. Mit Erfolg. Die Frauenwelt trägt diese Hüte hier noch heute. Gerade auf dem Kopf sitzend bedeutet der Hut „ich bin verheiratet“, setzt er schief, ist man noch auf der Suche. Haben dann noch ein Stück Heimat beim Kinobesuch getankt und sind zufrieden mit dem heutigen Tag.

Waren sehr lecker Frühstücken im Hotel Rosario. Ein riesiges Buffet, alles was das Herz begehrt für mickrige 19 Bolivianos. Ich habe ein paar tolle Zuckerschälchen für Mami gekauft, handgemacht, wirklich zauberhaft. Haben den Flug nach Guatemala fix gemacht, kurz geschluckt, bei der großen Summe, aber wir müssen ja schließlich langsam Richtung Mexiko kommen, denn der Rückflug ist ab Mexiko City.

Abendessen erneut im Rosario. Lamafleisch in Senfsoße. Beide zusammen mit Nachtisch und Café nur 10 Dollar. So lässt es sich leben. Jetzt aber schnell ins Bett, morgen früh beginnt das nächste Abenteuer.2005 BolivienEin ereignisreicher Tag. Nachdem wir im Morgengrauen mit dem wohl ältesten Bus Boliviens gestartet sind, waren wir immerhin etwas beruhigt, denn die normal hier während der Fahrt aufkommende Todesangst aufgrund sinnloser Raserei des Busfahrers mit diesem Gefährt definitiv flachfällt. Leider kam das Vehikel aufgrund seiner geringen Motorleistung und hohen Eigengewichts kaum vorwärts, so dass wir an einem Hang tatsächlich mal alle aussteigen und zu Fuß neben dem Bus hergehen mussten. Nach schlaflosen 15 Stunden Fahrt eingezwängt auf ungeteerten Sitzbänken, hart wie Stein, mit schmerzendem Rücken wegen der Schlaglöcher und Hoppelfelder und manchmal einem Huhn auf dem Sch0ß oder einem Schaf auf dem Fuß, sind wir endlich in Uyuni angelangt. Das Dorf ist nicht wirklich sehenswert und der mies gelaunte nuschelnde Tourguide schafft leider auch keine gute Atmosphäre bei dieser Tour. Die Salzwüste „Salar de Uyuni“ steht wohl leider unter Wasser und ist nicht passierbar. Aber wir wollten doch unbedingt, die größte Salzpfanne der Erde bewundern.2005 BolivienJetzt sind wir in Alta, circa 3 Stunden von Uyuni entfernt in einem Schlafsaal untergebracht. Nennt sich basic accomodiation und meine Matratze ist wie eine Hängematte, die so durchgelegen ist, dass ich vollständig einsinke und die Seiten mein Gesicht berühren. Nach nur fünf Minuten schmerzt meine Wirbelsäule bedenklich. Außerdem juckt es mich. Hoffentlich nicht wieder ein Floh wie in Peru. Hat Tage gedauert, bis wir das widerliche Vieh los wurden. Der Gedanke lässt mich innerlich ekeln. Nicht meckern, müssen wir durch. Gibt es keine Alternative. Einzig der Weg zu dem bis oben hin überfüllten ekligen Plumpsklo in der Eiseskälte draußen bei Nacht ist etwas unschön. Mal sehen, was der morgige Tag für uns bereit hält.2005 BolivienWir sind um 7 Uhr aufgestanden, haben ein mäßiges Frühstück genossen und sind dann mit schmerzen Rücken von der Flohmatratze losgezogen. Wir haben vier atemberaubende Lagunen entdeckt, Canapa, Hedionda, Chiarcota und Honda. Die Landschaft ist wunderschön und wie gemalt.2005 BolivienBizarr, wie die Landschaften auch plötzlich wechseln. Das viele Salz sieht aus wie Schnee, wirklich eine Zaubernatur. Das Auto ist immer wieder defekt wegen dem vielen Salz und der unfreundliche Guide hängt fluchend im Auto, während wir ein wenig Sonne tanken und einfach nur unsere Umgebung genießen.2005 Bolivien2005 BolivienSind an einem Hotel aus Salz vorbeigekommen. Sah innen gar nicht so ungemütlich aus. Dennoch sind wir froh, dass wir hier nicht übernachten müssen, denn eine Nacht auf einem Salzklotz ist sicher keine Wohltat für unseren geschundenen Rücken.2005 Bolivien2005 BolivienWir durchfuhren das Valle de las Rocas mit lauter ausgewaschenen Lavasteinen. Wir haben einen Steinbaum gesehen, Arbol de Piedra, schon verrückt, was die Natur so hervorzaubert.2005 Bolivien2005 BolivienWir fahren stundenlang mit dem Auto durch die rotgetönte Landschaft. Bei einer Rast bekommen wir Besuch von einem niedlichen Häschen mit langem Schwanz, irgendwie Chinchilla ähnlich. Habe ihm etwas von meinem Apfel abgegeben, was ihm sichtlich gut geschmeckt hat. Süßes Ding, hätte ich gerne gestreichelt.2005 BolivienSind nun an der roten Lagune angekommen. Hier tummeln sich hunderte von Flamingos. Anscheinend sind es Flamingos, die es nur hier gibt. Ich kann meinen Augen kaum trauen. Es ist zum Weinen schön. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so eine wunderbare Landschaft gesehen. Wie in den Träumen. Ich stehe einfach nur da und starre vor mich hin. Ich kann kaum glauben, was ich da sehe.2005 Bolivien

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2005 BolivienVorbei an wilden Geysiren und heißen Bädern, die „Aguas Thermales Salvador Dalí“, die uns trotz der Kälte kein Bad erlauben, treten wir nun schon wieder die Rückreise an.2005 BolivienEin letzter Blick auf die „Laguna Colorada“, ich kann mich nicht sattsehen. Die Farben passen alle perfekt zusammen. Es strahlt solch eine Ruhe und Friedlichkeit aus, dass ich nur von den motzigen Befehlen unseres Tourguides zurück in die Realität gerufen werden.2005 Bolivien

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2005 BolivienWir haben die Tour verkürzt und sitzt jetzt schon in Umuni angekommen. Wir wollten trotz aller landschaftlichen Schönheiten keinen weiteren Tag mehr mit diesem miesgelaunten Guide verbringen, ein echtes Scheusal. Alles in allem wirklich eine großartige Tour, die durch Landschaft und Tierwelt jeden Cent wert war.2005 Bolivien2005 BolivienNach ätzenden 7 1/2 Stunden im Viehbus sind wir auf 4000m Höhe in der höchstgelegenen Stadt der Welt angekommen. Potosí. Zeitweise mussten wir erneut alle aussteigen, weil es dem Bus an Höhe zu viel war. Gestern waren wir mit Cevoula von der letzten Tour zu Abend essen, vielleicht schaffen wir ein weiteres Treffen in La Paz auch noch, würde mich jedenfalls sehr freuen. Haben uns noch mit ein paar Mädels, die wir im Bus kennengelernt haben getroffen und haben in einem schnuckligen Café leckeren Kuchen gegessen. Die Bedienung war eine nette Spanierin mit etwas deutsch Kenntnissen, haben uns für nächsten Montag verabredet.

Mensch, sonntags ist hier echt der Hund begraben. Fast alles hat zu, haben zwei schlechte Filme im Kino angeschaut, kostet nur 1 Dollar und man sitzenbleiben so lange man möchte, da alle Filme in der Endlosschleife laufen. Leider ist es hier lauter wie im Café, die Bolivianer schenken dem Film keine Beachtung sondern unterhalten sich lautschallend und lachend, selbst Babys sind dabei, so kann man den Film kaum verstehen. Sind nochmal in das Café von gestern und haben Lasagne und Tiramisu geschlemmt. Hier wurde auch Silberschmuck verkauft, Potosí ist bekannt für sein Silber, leider eine tragische Geschichte.

Heute hat Oma Geburtstag, habe sie angerufen und auch kurz mit Mama und Papa gesprochen, das war sehr schön. Leider bekommt man dann auch ganz schön Heimweh, sie fehlen mir sehr.

Haben eine 5 stündige Minentour gemacht. Mitten durch den Silberberg, auf den Spuren seiner furchtbaren Vergangenheit und Gegenwart. Man kann sich kaum vorstellen, unter welchen Bedingungen, die Männer hier arbeiten, es ist heißt, stickig, dunkel, eng, unvorstellbar. Die Tour war informativ und unser Guide Efrai einfach nur perfekt. Er war professionell und richtig lustig. Aber aller Spaß konnte die Tragik nicht unterdrücken, diese Menschen beim Arbeiten zu sehen. Ich habe einen kleinen Jungen gesehen, vielleicht mal 11 Jahre alt. Er hat beim Arbeiten die ganze Zeit geweint. Anscheinend stirbt ein Minenarbeiter pro Tag und wenige erreichen das 40. Lebensjahr, weil ihre Lungen völlig verätzt sind.2005 Bolivien2005 Bolivien

2005 BolivienHaben Anna aus dem Café in ihrer Wohnung besucht. Die hat sie wirklich geschmackvoll eingerichtet. Anna ist toll, ein wirklich lieber Mensch, schön, so jemanden kennenzulernen.

Wir sind mit dem Taxi nach Sucre gefahren. Es war die Hölle. Der Fahrer ist wie geisteskrank die Kurven entlang und hat mehrfach fast einen Unfall gebaut. Alle Kurven geschnitten, in nicht einsehbaren Kurven überholt, ein echter Alptraum. Alles Bitten und Betteln hat nichts geholfen, er wollte nicht langsamer fahren. Selbst als wir ihm Geld geboten haben, langsamer zu fahren, ist er nicht darauf eingegangen. Dennoch haben wir es überstanden. Sind hier in einem wirklich bezaubernden Hostel angekommen. Alles mit Stuck verziert und ein kleiner netter Innenhof zum Flanieren. Die Renovierung hat allerdings nur bis zur Zimmertür erreicht, denn der Raum dahinter ist grauenhaft, ein weiterer Grund, sich viel draußen aufzuhalten.2005 BolivienHaben das Hotel gewechselt und ein echtes Schmuckstück entdeckt. Wollte Ulli heute zum Geburtstag gratulieren, habe sie aber mehrfach leider nicht erreichen können. Ihre Eltern meinten, sie sei Skifahren. Hätte gerne mit ihr geredet, nun muss leider eine sms genügen. Sind heute tun Textilmuseum gelaufen und haben uns die Webrahmen erklären lassen, war ein lehrreicher Tag. Im Anschluss haben wir mit Blick über das wunderschöne Sucre einen Café im El Mirador getrunken.2005 BolivienSind heute mit dem Dino-Truck zu den Fundorten der Dinosaurierspuren gefahren. Unser Guide Jorge war sehr nett, er studiert Tourismus und spricht nicht nur englisch und deutsch, sondern auch noch unserer schwäbischen Dialekt, weil er ein Jahr in Stuttgart gelebt hat. Er ist ganz verrückt nach schwäbischer Küche und hat beim Verabschieden „Ade“ gesagt, wirklich nett. Die Spuren der Urbewohner waren sehr interessant,ich habe so etwas noch nie gesehen, man konnte die Fußabdrücke deutlich erkennen. Leider beginnen die Schichten zu bröseln und derzeit ist noch keine Lösung gefunden, es zu verhindern.2005 Bolivien

2005 BolivienBefinden uns am Flughafen von Sucre und warten auf den Flieger nach La Paz. Brrr, zurück in die Kälte. Aber ich freue mich auf ein weiteres Essen im Rosario.

…Zurück in La Paz. Sevoula ist leider schon abgereist, dafür ist das Wetter gut. Waren im Museum zeitgenössischer Kunst (Museo de arte contemporaneo Plaza) und hatten einen tollen Tag. Haben beim Abendessen ein nettes älteres Paar aus Nürnberg kennengelernt, treffen uns morgen zum Frühstück.

Dann kommt das nächste Abenteuer – Guatemala.

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